Keine Neu-für-Alt Abzüge bei einem Haftpflichtschaden

Das Gericht vertrat die Auffassung, dass es für den Kläger zunächst unzumutbar wäre, den Zustand vor dem Schaden wiederherzustellen. Es könne nicht vom Kläger verlangt werden, dass dieser für seine engsten Familienangehörigen in einem derart sensiblen Bereich wie dem Schutz vor mitunter schwerwiegenden Verletzungen aufgrund der Gefahren des Straßenverkehrs auf einen Kindersitz zurückzugreifen, dessen Vorgeschichte der Kläger nicht kennt.

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Erstattung der An- und Abmeldekosten

Wird bei einem Haftpflichtschaden im Gutachten die Möglichkeit der Totalschadenabrechnung festgestellt und ein Ersatzfahrzeug angeschafft, so muss das verunfallte Fahrzeug abgemeldet werden und das Neue angemeldet werden. Hierbei entstehen selbstverständlich Kosten. Diese Kosten stellen zweifelsohne eine unmittelbare Folge des Unfallschadenereignisses dar.

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BGH sagt ja zur Dashcam

In vielen Ländern sind Dashcams in Fahrzeugen eine Selbstverständlichkeit, um im Falle eines Unfalls den Unfallhergang und damit ggf. die eigene Unschuld belegen zu können. Auch in Deutschland erfreuen sich diese schon preiswert zu erwerbenden Geräte zunehmender Beliebtheit.

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Bagatellschadengrenze für Gutachten

Am 07.06.2016 musste das Amtsgericht Halle (Saale) einen Fall urteilen (AZ: 95 C 4070/15) in welchem sich die Versicherung weigerte, ein Gutachten vollständig zu begleichen, in welchem ein Schaden von „nur“ 1109,62 EUR dokumentiert war. Nach Auffassung der Versicherung wäre dieser Betrag lediglich eine Bagatelle, derer es kein Gutachten bedürfe um den Schaden rechtssicher zu belegen.

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